
arwe gibt jungen Menschen eine berufliche Perspektive
Ausbildung ist Investition in die Zukunft
Die Qualität unserer Dienstleistungen wird maßgeblich durch die Fähigkeiten und Kenntnisse unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestimmt. Um unseren Kunden hohe Perfektion und sehr gute Arbeitsergebnisse bieten zu können, sehen wir uns in der stetigen Verpflichtung, den Kenntnisstand und das handwerkliche Können unserer Teams zu schulen und aktuell zu halten.
Ebenso wichtig wie die stetige Fort- und Weiterbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist aber auch die Nachwuchsförderung im eigenen Haus, welche bereits bei den Auszubildenden beginnt; arwe bildet junge Menschen nach IHK-Ausbildungsplan in den Berufsbildern „Bürokaufmann/-frau“, „Fahrzeugaufbereiter/in“ und „Kfz-Lackierer/-in“ aus.
Gerade bei den speziellen Berufsbildern des Fahrzeugaufbereiters und Lackierers finden interessierte Auszubildende in unserem Hause einen praxisnahen Ausbildungsplan in einem ausgesprochen anspruchsvollen und attraktiven Arbeitsumfeld. Am Beispiel der Lackiererausbildung wird dies sehr deutlich: diese Ausbildung erfolgt in unserer Betriebsstätte auf dem Gelände der PWI in Sindelfingen, in der wir hoch qualitative Lackierarbeiten an den Exclusiv-Modellen der Daimler AG vornehmen. Als einziges Dienstleistungsunternehmen sind wir von der Daimler AG für Lackierarbeiten an SLR-Modellen und Maybach-Limousinen zertifiziert.
„Wir bekommen hier absolute Premium-Modelle aus der ganzen Welt anvertraut, an denen wir hochwertige Lackierarbeiten vornehmen dürfen“ erläutert stolz unser Betriebsleiter Herr Eliseo Ragona (links im Bild). Zusammen mit seinem Stellvertreter Herrn Silvester Berscheminski (rechts im Bild) – beides Lackiermeister - führt er unseren dortigen Betrieb mit seinem zehnköpfigen Team.
Unsere Auszubildenden lernen unter der Begleitung unserer Lackiermeister die gesamte Prozesskette der Lackierung von der Fahrzeugvorbereitung, dem Lackiervorgang über Fertigstellung und Montage. Unsere Lackiermeister achten dabei besonders darauf, dass die Auszubildenden ihr in der Berufsschule erworbenes theoretisches Wissen mit praktischer Erfahrung untermauern können.
„Wir haben uns für Auszubildende entschieden, deren handwerkliches Geschick uns in erster Linie überzeugt hat“ attestiert Eliseo Ragona, „denn ein Gespür für diese Arbeit ist enorm wichtig“. „Einsatz und Wille zu zeigen, ist die beste Empfehlung, die ein junger Berufsanfänger zeigen kann“ weiß ergänzend Uwe Berscheminski zu berichten.
An Einsatz und Wille wird es nicht fehlen, wenn Ausbildungsinteressierte das erste Mal die Hallen der PWI betreten dürfen – Maybach-Limousinen, SLR-Modelle, AMG-Versionen, Stirling Moss Unikate( von denen nur 75 Exemplare gebaut wurden) und selbst die Formel 1 Safety Cars warten auf das fachmännische Lackieren.
arwe hat zu diesem Zweck eigens in eine SEHON-Lackierkabine und einen Trockenofen investiert, die für die längeren Fahrzeugabmessungen und das höhere Gewicht ausgelegt sind. Lackiert werden von uns nicht nur bereits zugelassene Fahrzeuge sondern auch Rohkarossen und Fahrzeuge für Farbdesign-Studien.
„Auszubildende finden bei uns ideale Voraussetzungen, die hohe Schule des Lackierens zu erlernen und das an Fahrzeugen, die man sonst kaum auf der Straße zu sehen bekommt“ bringt es Eliseo Ragona auf den Punkt. arwe begrüßt seine neuen Auszubildenden, deren Lehrjahr am 1. September begonnen hat.




